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Fragen und Antworten

 

In welcher Form soll ich mein Manuskript vorlegen?

  • Wie es Ihnen am liebsten ist: als digitales Textdokument per mail oder auf CD oder als Ausdruck mit einer gut lesbaren Schrift, mindestens 5 cm rechtem Rand, Schriftgröße mindestens 12 Punkt, Flattersatz ohne Silbentrennung und anderthalbfachem Zeilenabstand.

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Wie kann ich Kontakt mit Ihnen aufnehmen?

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Wo treffen wir uns zur Besprechung?

  • Wo wir wollen: In meinem Büro in Waltershofen, in einem Café auf halbem Weg oder bei Ihnen am Schreibtisch. Wenn das für mich ein weiter Weg ist (mehr als eine halbe Autostunde), bitte ich Sie, mir die Anfahrt zu bezahlen.

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Ich muss nächste Woche meine Diplomarbeit abgeben. Schaffen Sie das noch?

  • Rufen Sie mich an. Ich schaue in den Kalender, denke kurz nach und sage Ihnen dann verbindlich Ja oder Nein. Notfalls und wenn es irgend geht, lese ich auch mal eine Nacht durch.

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Können Sie mir auch einen Verlag vermitteln?

  • Nein, das kann ich leider nicht.

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Wie ist das dann mit der Bezahlung?

  • Wenn ich mir ein Bild vom Umfang der Arbeit gemacht habe (Gespräch mit Ihnen und Lesen einer Textprobe), bekommen Sie ein verbindliches Angebot – auf Wunsch schriftlich –; wenn der Umfang noch nicht abzuschätzen ist (weil Ihr Text beispielsweise erst halb fertig ist), zumindest eine Kostenschätzung. Bis dahin ist für Sie alles umsonst.
  • Wenn das Lektorat abgeschlossen ist, Sie Ihr korrigiertes Manuskript zurückbekommen und wir ein ausführliches Gespräch über die einzelnen Änderungsvorschläge geführt haben, schreibe ich Ihnen eine steuerlich absetzbare Rechnung entsprechend dem Angebot: netto zuzügl. 19% MWST.

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Sie sind mir von einer befreundeten Autorin empfohlen worden. Leider wohne ich nicht in Freiburg, sondern in Flensburg. Arbeiten Sie trotzdem mit mir?

  • Gern. Wir können einander lange Mails schicken und dank meiner Flatrate stundenlang telefonieren, wenn es nötig ist.

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Ich habe nur einen ganz kurzen geschäftlichen Text. Wahrscheinlich brauchen Sie dafür nur eine halbe Stunde. Machen Sie so was auch?

  • Dafür ist immer Zeit. Es ist auch nicht besonders teuer. Wenn ein Text sich an Kunden richtet, sollte er fehlerfrei und verständlich sein. Diese Sorgfalt macht sich bezahlt.

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Meine Diplomarbeit behandelt das Maßgeblichkeitsprinzip nach dem Referentenentwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes unter erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten. Finden Sie sich darin zurecht?

  • Oh. Das Thema ist mir nicht mehr so ganz präsent, leider. Ob es sich aber bei dem, was ich lese, um grammatisch korrekte, vollständige, rechtgeschriebene deutsche Sätze handelt, kann ich auch dann beurteilen, wenn ich den Inhalt des Satzes nicht genau verstehe. Vermutlich brauchen Sie einen Menschen vom Fach, der zunächst die Richtigkeit Ihrer Behauptungen und Folgerungen prüft. Um den Rest kann ich mich kümmern.

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